Europäisches Regieren in der Transformation
Der Master Regionalwissenschaften an der Universität Osnabrück verbindet interdisziplinäre Regionalforschung mit den profilbildenden Stärken der Universität in Migration, Demokratie- und Kognitionsforschung sowie Kooperationen mit externen Forschungseinrichtungen wie dem DFKI. Studierende erwerben vertiefte Sprachkenntnisse und analysieren Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur einer spezifischen Weltregion mithilfe hermeneutischer und empirischer Methoden; praxisnahe Ansätze und Auslandsaufenthalte sind integraler Bestandteil. Das zweijährige Programm wird in deutscher Sprache angeboten; Zulassungsmodalitäten (z. B. NC) richten sich nach den fachspezifischen Voraussetzungen, Studiengebühren fallen nicht an.
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- Europäisches Regieren in der Transformation Master Vollzeit
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Detaillierte Modulbeschreibungen, Pflichtmodule und Studien- und Prüfungsordnung veröffentlicht die Universität Osnabrück auf ihrer Website.
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