Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik an der Universität Duisburg-Essen
NC-Hinweis: Zulassungsbeschränkt mit Auswahlverfahren. Voraussetzung: einschlägiger Bachelor (mind. 180 ECTS, Note 2,59 oder besser, mind. 60 ECTS Politikwissenschaft). Die Auswahl kombiniert Bewerbungsunterlagen (60 %) und ein Interview (40 %); Bewerbungsfrist 15. Juli.
Der Masterstudiengang Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik an der Universität Duisburg-Essen verbindet eine fundierte theoretische Ausbildung in den Internationalen Beziehungen mit einer intensiven Vertiefung in der Entwicklungspolitik. In vier Semestern (120 ECTS) behandeln Studierende Theorien und Themen wie regionale Kooperation und Integration, internationale Organisationen, Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen sowie Friedens- und Konfliktforschung, Nord-Süd-Beziehungen und entwicklungspolitische Praxis.
Der Aufbau gliedert sich in neun Module: Grundlagen in Global Governance, Entwicklung, Methoden und Forschungsdesign sowie Konfliktbearbeitung und Peacebuilding, ergänzt durch zwei regionale Vertiefungen, ein Praxismodul, einen Auslandsaufenthalt sowie Masterarbeit und Kolloquium. Eine Besonderheit ist die regionale Ausrichtung auf Ostasien, Europa und das subsaharische Afrika: Studierende wählen zwei von drei Regionalschwerpunkten (Politik der EU, Afrikanische Politik, Chinesische Politik).
Verpflichtend ist ein zwölfwöchiger Auslandsaufenthalt zwischen drittem und viertem Semester, der wahlweise akademisch oder als Praxisprojekt absolviert wird. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch; sehr gute Kenntnisse in beiden Sprachen (mindestens B2 Englisch) werden vorausgesetzt.
Zugangsvoraussetzung ist ein einschlägiger Bachelor mit mindestens 180 ECTS und Note 2,59 oder besser, davon mindestens 60 ECTS Politikwissenschaft. Die Auswahl kombiniert Bewerbungsunterlagen (60 %) mit einem Interview (40 %); Bewerbungsfrist ist der 15. Juli. Absolventinnen und Absolventen qualifizieren sich für internationale Organisationen, NGOs, den diplomatischen Dienst und die entwicklungspolitische Praxis.
Module im Studium
- Global Governance und Internationale Beziehungen
- Entwicklung
- Methoden und Forschungsdesign
- Konfliktbearbeitung und Peacebuilding
- Regionalschwerpunkt: Politik der EU
- Regionalschwerpunkt: Afrikanische Politik
- Regionalschwerpunkt: Chinesische Politik
- Praxismodul
- Auslandsaufenthalt
- Masterarbeit und Kolloquium
Schwerpunkte & Vertiefungen
- Europa (Politik der EU)
- Subsaharisches Afrika
- Ostasien (Chinesische Politik)
Was du lernst
- Theorien der Internationalen Beziehungen anwenden
- Entwicklungspolitische Prozesse analysieren
- Konflikte und Peacebuilding bewerten
- Empirische Forschungsdesigns entwickeln
- Regionale Politikfelder vergleichend einordnen
- Im internationalen Umfeld professionell arbeiten
Typische Berufsfelder
- Internationale Organisationen
- Nichtregierungsorganisationen
- Diplomatischer Dienst
- Entwicklungszusammenarbeit
- Politische Beratung
- Wissenschaft und Forschung
Branchen
Empfohlene Vorkenntnisse
- Einschlägiger Bachelor mit mind. 180 ECTS, Note 2,59 oder besser
- Mindestens 60 ECTS Politikwissenschaft
- Deutsch und Englisch mindestens B2
- Auswahlgespräch (40 % der Bewertung)
4 Varianten dieses Studiengangs 4 Einträge
- Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik Master of Arts Vollzeit
- Master of Public Policy Master of Public Policy Teilzeit
- Politikmanagement, Public Policy u. öffentl. Verw. Master of Arts Vollzeit
- Theorie und Vergleich politischer Systeme im Wandel Master of Arts Vollzeit
Studieninhalte & Dokumente
Detaillierte Modulbeschreibungen, Pflichtmodule und Studien- und Prüfungsordnung veröffentlicht die Universität Duisburg-Essen auf ihrer Website.
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